ZEN-shiatsu...

  • …hat seine Wurzeln in der fernöstlichen Heilkunde und Philosophie. Ursprünglich aus China stammend, wurde es in Japan über Jahrhunderte als eigenständige Behandlungsmethode fortgeführt. Dort erhielt es auch seinen Namen Shi(dt. Finger) Atsu(dt. Druck). Seit etwa 40 Jahren findet es im Westen Verbreitung und wird dort stetig weiterentwickelt.
  • Den Kernpunkt der fernöstlichen Heilkunde bildet die Lebensenergie (japanisch Ki bzw. chinesisch Chi), die in Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, durch unseren Körper fließt. Unser Befinden wird demnach maßgeblich vom freien Fluss der Lebensenergie beeinflusst.
  • Shiatsu regt den Fluss des Ki an durch tiefgehende Berührung der Meridiane – und des Menschen, den sie beleben. Dabei sind Drucktiefe und -Rhythmus oder die angewandten Techniken, zu denen auch Dehnungen und Rotationen zählen, immer auf individuelle Befindlichkeiten und Bedürfnisse abgestimmt.
  • Jede Behandlung wird so zu einem einfühlsamen Dialog durch Berührung und ist einmalig, in ihrer Ausführung ebenso wie in ihrer Wahrnehmung. Hier wirkt die „Kunst der achtsamen Berührung“, die mit ihrer außergewöhnlichen Berührungsqualität nicht auf „Störungsbehebung“ abzielt, sondern aufmerksam mit dem geht, was sich gerade zeigt.
  • So wird es möglich, zur Ruhe und (wieder) in Kontakt mit sich zu kommen. Sich zu spüren und in seinen ungezählten Facetten wahrzunehmen. Die eigenen Kräfte wieder zu entdecken und neu zu entfalten. Und daraus möglicherweise Schritte zu unternehmen, das eigenen Leben positiv zu gestalten.
  • Als GANZheitliche Behandlungsmethode wirkt Shiatsu auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Meine Klienten erleben es als Entspannung, Erfrischung, Leichtigkeit, Weite, Befreiung, Stärkung, Klarheit, Lebensfreude…
  • Shiatsu kann jedoch keine Behandlung beim Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten ersetzen.